drei Minuten Uebungen
Samstag, 17. März 2007
Chancen suchen vergeben sehen teilen.
Wege sehen ebnen, der Biegung entgegen eilen.
Hinter der Biegung ist oft etwas, das dem vorherigen ähnelt.
Wir haben aber die Erfahrung gemacht, dass es uns überraschte, was da war. Deshalb werden wir immer mit einer kleinen Spannung auf das schauen, was sich hinter der Biegung verbirgt.
rahelrath - 17. Mrz, 08:40
Dienstag, 13. März 2007
Frei, ohne Zweifel. Gibt es selten dies Gefühl.
Freu dich über Augenblicke dieses Zustands.
Der Selbstvergessenheit.
Das Selbst vergessen.
Freiheit vom Selbst.
Manchmal aus Versehen
im Vorübergehen. Als Geschenk.
Das ist das, was sie Glück nennen.
rahelrath - 13. Mrz, 06:17
Samstag, 10. März 2007
Geht doch in einer Bahn Gedanken, schweift nicht aus der Bahn.
Es ist alles hausgemacht. Das was wir denken und fühlen.
Ihr seid freundlich und ich passe auf euch auf.
Alles wird bedächtig beschaut. Sorglos bleibt es nicht immer, aber unser Atem bleibt ruhig.
rahelrath - 10. Mrz, 07:42
Freitag, 9. März 2007
Fenster in den Blick hinein, mit dem ich in der Vergangenheit
Gegenwart sah.
Manchmal bekomme durch das Fenster schauend eine Ahnung von dem, was und wie damals empfunden wurde.
Das Fenster ist die Erinnerung, auch wenn das Gefühl schwindet bleibt sie da.
rahelrath - 9. Mrz, 07:13
Donnerstag, 8. März 2007
Kräfte messen und wiegen.
Türen aufstoßen und schauen.
Das Leben ist wie Daueradvent.
Sammlung der Dinge, die durch den Kopf rauschen auf das eine. Versuchen, den Augenblick zu halten. Um endlich mal einen Gedanken begrüßen zu können. Problem: Nur Gedanken können Gedanken begrüßen, und da alle gleich schnell: Können sich weder einholen noch überholen. Und warten können sie auch nicht. Ziemlich unsozial. Wir haben nur das Gefühl, alle vor einen Wagen zu spannen.
rahelrath - 8. Mrz, 06:40
Freitag, 2. März 2007
Versuchen suchen geben nehmen,
gedacht und gemacht. Aufgegeben, streben.
Loslassen, vergessen und vergeben.
Rationalisieren, treiben, in Scheiben schneiden.
Müde werden, kosten, dran laben.
Keine Fragen.
Hören und Sagen
vergehen.
Es war nicht anders gewesen.
Dankbar sein und Feude.
Scheinbare Welt hier und dort.
Keine Täuschung mehr.
rahelrath - 2. Mrz, 07:00
Freitag, 2. Februar 2007
Mut
verstehen
sagen
rahelrath - 2. Feb, 07:08
Samstag, 14. Januar 2006
Mit gestelltem Wecker werde ich schreiben und sehen was mich erwartet auf dem Weg ins Innen mit ersten Schritten wieder mal seit Langem. Keinen gesehen dort unten in mir, der mir nicht zu gewunken hat. Manche drehen sich vielleicht doch weg und schauen nicht hin, dann sehen sie aber auch nicht, was passiert und können tuscheln und zweifeln. Gehen nie raus, barfüßig schon lange nicht mehr im Wald gewesen. Da ist es still und Wahrheit kriegt Raum. Du musst bloß die Socken ausziehen und die Schuh. Dann noch losgehen. So leicht ist das mit dem Weg. Vielleicht ist da hinten ein Feld am Waldrand, von da winkt einer, den du noch nicht kennst – oder der schon lange gegangen war....
Eieruhr klingelt :-)
rahelrath - 14. Jan, 12:08